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Convicted of glare [Ohmiya One Shot]

 
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Sery
ONE


Anmeldedatum: 30.03.2008
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BeitragVerfasst am: Do Jul 16, 2009 7:11 pm    Titel: Convicted of glare [Ohmiya One Shot] Antworten mit Zitat

Für Taka-chan Heart

(Nur er schafft es, mich zu solchen Dingen zu treiben!)




Convicted of glare


Es war schwarz. Alles um ihn herum war schwarz, dunkel, finster. Normal war es doch nie so dunkel, selbst mitten in der Nacht hatte Ohno sonst bisher gewisse Umrisse erahnen können, funkelte doch ab und an irgendwo ein schwaches Licht auf; und wenn es nur draußen vom Trubel der Straßen kam.

Aber jetzt war es dunkel wie nie zu vor.

Ohno Satoshi versuchte sich zu bewegen, ja nur ein Stückchen sich zu regen, aber es ging nicht. Sein ganzer Körper fühlte sich gelähmt an, als hätte sich eine unbesiegbare Starre über seine Glieder gelegt, als wären seine Knochen eingefroren.

Spätestens jetzt bekam er Panik.

'Was... was geschieht hier...? Wieso ist es so verdammt finster? Und wo bin ich überhaupt?'

Wenn er eines wusste, dann war es, dass er nicht dort lag, wo er eingeschlafen war. Nicht in dem warmen, kuscheligen Bett des kleinen Hotelzimmers, dass er sich in der letzten Nacht mit Nino geteilt hatte. Aber wieso war er nicht mehr dort?

"Ohno-san...", dröhnte plötzlich eine zart klingende Stimme in seinem Kopf, verwirrte ihn, denn sie kam ihm einerseits bekannt vor - bekannt in ihrem Klang - aber war doch die Art, die Tonlage eine ganz neue. Und dies hinderte ihn daran, zu begreifen, woher er die Stimme kannte, hinderte ihn daran, ihr ein Gesicht zuzuordnen.

"Uhhh...", kam selbst nur über seine Lippen, in eigenartig verzerrtem Ton. Was immer hier auch passierte, es wurde von Minute zu Minute schlimmer. Denn jetzt spürte Ohno, wie ausgelaugt sein Körper doch war, wie schwach seine Glieder, wie ihm alles wehtat. Und die Schmerzen nahmen immer mehr zu.

'Ich will... einfach nur wieder einschlafen...'

Doch sein unausgesprochenes Flehen wurde nicht erhört, wurde sein Verstand doch wie aus Trotz immer klarer und klarer.

Gleichzeitig wurde es heller.

"Ohno-san." Die Stimme hörte sich nun noch freundlicher, sanfter an, als zuvor. Auch wenn das schon gar nicht mehr möglich schien.

Ohno fühlte sich wie verzaubert von diesem zarten, weichen Klang und konnte nicht anders, als langsam zu sich zu kommen und die Augen zu öffnen.

Zuerst war alles verschwommen, in schwummriges, weißes Licht getaucht. Ohno musste blinzeln, einmal, zweimal, ehe er überhaupt etwas erkennen konnte. Weiß. Die Wände waren weiß, die Decke war weiß, Türen, Fenster, alles. Zusammen mit dem leicht unangenehmen, strengen Geruch wurde ihm schnell klar, dass er in einem Krankenhaus liegen musste.

Aber aus welchem Grund?

Als er sich versuchte zu rühren, kamen die Schmerzen wieder. Hatte er einen Unfall gehabt? War irgendetwas mit ihm passiert? Vielleicht während einer Probe?

Doch Ohno hatte sich gestern Abend ganz normal schlafen gelegt, zwar müde, erschöpft vom anstrengenden Tag, aber doch nicht verletzt, in keinem Zustand, der einen Krankenhausaufenthalt erklären könnte.

Er hatte doch sogar noch über irgendetwas zusammen mit Nino gelacht, sie hatten sich unterhalten und gescherzt. Aber an das Thema konnte er sich schon nicht mehr erinnern.


"Ohno-san, wie fühlen Sie sich?", erklang in feinem Ton. Ohno wandte seinen Kopf direkt zur Seite, seine Augen suchten den Raum nach der Geräuschquelle ab, nach dieser so wunderbar sanft klingenden Stimme. Gleichzeitig stieg ein Dröhnen in seinen Kopf, breitete sich hinter seiner Stirn aus. Irgendwo her kannte er doch diese Stimme.

Doch die Krankenschwester vor ihm, zu der sie anscheinend gehörte, hatte er noch nie gesehen.

"Uh... ich... es geht so...", antwortete er mit schwacher Stimme, spürte aber, wie seine Schmerzen mit einem Mal weniger wurden. Verwirrt sah er an seinem Körper hinab, wurde ihm plötzlich bewusst dass er nirgends verarztet war. Keine Verbände, nichts. Noch nicht mal eine Infusion hing an seinem Arm.

Wieso lag er denn überhaupt hier?


Die Krankenschwester kam näher und Ohno erhaschte einen besseren Blick auf sie. Er hatte Glück, wirklich großes Glück. Denn wie oft bekam man so gut aussehende Krankenschwestern? Ihre Kleidung hatte einen sanft rosa Touch, ihre Haare hatte sie unter dem schicken Schwestern-Häubchen dezent nach hinten gesteckt und auf ihrer süßen Stupsnase saß eine Brille mit modernem, schwarzen Rand, welche unglaublich gut mit ihrem Gesamtbild harmonierte, ihr das gewisse Etwas gab, ohne dabei allzu streng zu wirken.

Als er das prägnante und irgendwo so bekannte Mutermahl auf ihrem Kinn sah, wurde ihm zum ersten Mal bewusst, dass hier etwas gewaltig nicht stimmte.

„Ohno-sama“, erklang plötzlich im Sing-Sang Ton und Ohno erstarrte.

„Eh… sa-sama…?“, konnte er nur stotternd hervor bringen, wurde ihm doch mit einem Mal mehr als komisch bei dem Ton, dem Suffix, mit welchem die Krankenschwester zu ihm Sprach.

„Kann ich irgendetwas für Sie tun?“, folgten schon zarte Worte und er sah wie sich ein liebevolles Lächeln auf den fein geschwungenen Lippen der Krankenschwester bildete.

Ohno wusste schon gar nicht mehr, was er sagen sollte.

„Ich… eh… sagen Sie… wieso… lieg ich hier? Was ist passiert?“

Und plötzlich veränderte sich etwas in dem sanften Blick der Schwester, schaute diese ihn fragend an, während sich ihre Augenbrauen auf eine nur zu bekannte Art zusammen zogen. Diesen Blick kannte er! Diese Stimme… wenn sie doch nur nicht so verstellt klingen würde, vielleicht würde ihm dann einfallen, wieso sie so vertraut war.

„Wissen Sie das etwa nicht, Ohno-sama?“, klangen etwas enttäuscht die Worte durch den Raum und Ohno konnte nur perplex zusehen, wie die Krankenschwester näher zu ihm trat, gleichzeitig einen Verband aus ihrer Tasche holte.

„Sie sind doch… auf eigenen Wunsch hier.“

Spätestens jetzt wusste Ohno, dass definitiv etwas nicht in Ordnung war. Doch ihm blieb nicht viel Zeit, war die Schwester doch schon an seinem Bett angekommen, hatte den Verband entwickelt und Ohno wusste nicht wie ihm geschah, spürte nur noch wie er an den Händen gefasst wurde, wie seine Handgelenke Kontakt mit dem Bettgitter machten. Einen Augenaufschlag später spürte er den weichen Verband um seine Arme, konnte seine Hände nicht mehr bewegen.

„Ahh… was tun Sie…? Was…? Eh…?“ Mit weit aufgerissenen Augen sah er zu der Krankenschwester, welche nun ein nur zu bekanntes Schmunzeln auf den Lippen hatte.

Und mit einem Mal traf es ihn.

„N-Nino?“ Ohno glaubte in diesem Moment, seine Augen, sein Verstand würden ihm einen Streich spielen. Einen gewaltig merkwürdigen Streich. Doch selbst nach heftigem Blinzeln sah die Krankenschwester immer noch so aus wie sein Bandkollege.

Mit der Erkenntnis kam noch mehr Verwunderung und gleichzeitig auch leichte Angst, da ihm mit einem Mal bewusst wurde, dass er gerade vom Größeren ans Bett gefesselt wurde. Schnell versuchte er seine Hände zu befreien, doch verzog bloß das Gesicht, als sich der festgebundene Verband etwas schmerzend an seiner Haut rieb.

„Nino, was soll das? Mach mich los! Was hast du vor?“, entrann es heiser seiner trocken gewordenen Kehle, kroch immer mehr Panik in ihm auf. Doch dieses Gefühl, dem Jüngeren ausgeliefert zu sein wurde ganz tief in seinem Inneren allmählich… aufregend. Auch wenn er es sich selbst unter keinen Umständen eingestehen wollte.

„Aber Ohno-sama, dass ist doch genau das, was Sie wollen…“ Das Schmunzeln war verschwunden, tauchte stattdessen wieder ein sanftes Lächeln auf Ninos Lippen auf, während er abermals in seine Tasche griff. Eine ungewöhnlich große Spritze kam zum Vorschein.

„Das wollen Sie…“, waren die Worte, während Ohno nur entsetzt auf die lange Nadel starren konnte, aus der ein paar klare Tropfen spritzten, als Nino elegant etwas Luft aus dieser drückte.

Der Ältere kniff schnell die Augen zusammen, wollte nicht sehen, nicht fühlen, was jetzt wohl mit ihm passieren würde. Wollte einfach nur wieder einschlafen und nicht mehr aufwachen. Das alles konnte doch nicht wahr sein, dass war doch nicht möglich.

Erschrocken von dem angenehmen Kribbeln in seinem Bauch riss Ohno die Augen wieder auf, sah, dass die Spritze längst verschwunden war, der Blick der Krankenschwester wieder sanft, liebevoll.
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Sery
ONE


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BeitragVerfasst am: Do Jul 16, 2009 7:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

„Oder wollen Sie doch etwas… anderes?“, sprach Nino in amüsiertem Ton, während er mit seiner Hand langsam seinen eigenen Körper hinauf wanderte und schwungvoll den ersten Knopf seiner Bluse öffnete. Dann den zweiten. Und den dritten.

Spätestens beim vierten hatte Ohno aufgehört mit zu zählen, klopfte sein Herz doch nun laut in seiner Brust, ließ ihn bis auf das dröhnende Pochen nichts anderes mehr hören.

Und nur noch Ninomiya wahrnehmen, welcher nun sein komplettes Krankenschwesteroutfit aufgeknöpft hatte.

Schweiß begann sich auf seiner Stirn zu sammeln, ihm mit feinen Tropfen über die Schläfe zu laufen, als er bemerkte, dass der Jüngere nichts unter seinem Kostüm drunter trug.

Im nächsten Moment hatte er den fast gleich großen auf sich sitzen.

„Ohno-sama…“

Und Ohno verstand rein gar nichts mehr, wollte aber langsam auch nichts mehr verstehen, denn es fühlte sich zu gut an, wie Nino auf seinem Schritt saß und in langsamen Bewegungen anfing, seine Hüften kreisen zu lassen. Es fühlte sich viel zu gut an.

„Nino… ich… ah…“, verließ stockend seine feucht gewordenen Lippen, hatte er sich doch unbemerkt über diese geleckt, konnte dabei nur noch auf den Mann über ihm starren, dessen Oberkörper entlang, konnte seinen Blick nur auf das in sanftes rosa getauchtes Outfit richten, welches nur noch schlaff über den Schultern des Jüngeren hing.

Dann glitt sein Blick weiter nach unten, nun auf Ninos Unterleib und sein Herz begann schneller zu schlagen, als er sah, wie erregt der Größere doch schon war.

Ohno schluckte hart, musste sich danach fest auf die Lippen beißen, um nicht laut aufzustöhnen.

„Das… ist es doch… was… ahh… was Sie wollen…“ Immer schneller wurden Ninos Bewegungen, während er sich immer stärker mit seinen Hüften an Ohno drückte. Und immer lauter dessen Worte, welche andauernd von Stöhnen unterbrochen wurden.

Ohno hielt es langsam nicht mehr aus, war doch schon eine erschreckend große Menge an Wärme in seinen eigenen Unterleib gewandert, hatte sich dort geballt und war mit einem Mal zu purer Lust geworden. Ihn machte es an. Alles an Nino machte ihn an. Und er konnte sich nicht mehr dagegen wehren.

„Nino.. ich… bind mich… ah… bind mich los. Ich will dich berühren… ich will… hnnn…“ Ohno erkannte seine eigene Stimme fast nicht mehr wieder, war dieser total verzerrt durch die Erregung in ihm.

Aber Nino gehorchte sofort. Doch ob dies nun gut war oder nicht – darüber wollte der Ältere gar nicht nachdenken.

Schnell hatten seine Hände ihren Weg zu Ninos nacktem Körper gefunden, lagen nun an der dünnen Taille des jungen Mannes, strichen die weiche Haut entlang, begierig und verlangend.

„Satoshi…“

Ein Zittern durchfuhr den Körper des Angesprochenen, als sein Name aus dem Mund des Jüngeren erklang und er konnte sich nur nach vorne beugen und seine Lippen in einer schnellen Bewegung auf Ninos drücken, hart und fordernd.

Der Größere erwiderte den Kuss sofort und einen Augenblick später fühlte Ohno schon die feuchte Zunge des Jüngeren in seinem Mund, feurig gegen seine eigene reibend.

Beide stöhnten laut in den Kuss, als Ohno begann auch seine Hüften zu bewegen.

Aber der Ältere spürte nun deutlich in seiner Lust, wie viel störender Stoff noch zwischen Ihnen lag, griff er mit einer Hand schnell nach dem Bund seiner Jogginghose.

Doch kam er nie dazu, diese auszuziehen.



„Oh-chan…?“, drang die bekannte Stimme in verwundertem und doch wieder ganz anderem Ton zu ihm vor. Ohno schloss die Augen, öffnete sie wieder.

Und mit einem Mal hatte sich alles um ihn herum geändert.

„Eh… was…?“, kam heiser und schockiert aus seiner trocken gewordenen Kehle und er schaute plötzlich auf, sah wie sich Nino über ihn gebeugt hatte, ihn besorgt musterte.

Doch dieser Nino trug keine Brille, kein Krankenschwesterhäubchen. Die Haare von diesem Nino hingen ihm unelegant in den Augen, standen in alle Richtungen ab, als ob er gerade erst aufgestanden war.

Und dann verstand Ohno.

„Ninooooo…“, fing er in mürrischem Ton an. „Unterhalt dich nie wieder… hörst du? Nie wieder mit mir vor dem Schlafengehen über Krankenschwestern!“

Und auf Ninos Lippen bildete sich ein Schmunzeln.



The End

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Zuletzt bearbeitet von Sery am Do Jul 16, 2009 8:57 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Nanao
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BeitragVerfasst am: Do Jul 16, 2009 7:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

*husthusthusthust*

ähem ähem ähem

*husthusthusthust*

Wer hätte auch ahnen können, dass dir das Thema noch so im Gedächtnis hängen bleibt, dass du daraus glatt ne FF machen musst XDDD
Aber das Gespräch war lustig und ich muss sagen... das hast du WUNDERBAR in der FF umgesetzt.
*kekekekeke* Ja ja... so Gedanken hat der Taka-chan halt... aber dass es dann Yuuji ist der diese in die Tat umsetzt... damit hätte ich nich gerechnet *lach*

Vielen lieben Dank... du hast damit meinen Tag echt erheitert!!! ^_^~ Heart

*Yuuji chuuuuuu*

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luthienmpl
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BeitragVerfasst am: Do Jul 16, 2009 7:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Role Play, YAY!

Oh-chan teasing with dream and then not going trough with it, not yay. Poor Oh-chan.

Request you write Good-Morning-Sex.

Now want to see Nino in nurse uniform. >__>"
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Careline
ONE


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BeitragVerfasst am: Do Jul 16, 2009 7:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ahahhahaha ist das geil xDDDDDD Ich dachte erst jetzt kommt sone emo-sterbe fic... lol und dan SOWAS xDDDDDD
Super HeartHeartHeart

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Mika
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 17, 2009 11:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

So, hier noch schnell das versprochene Kommentar bevor ich wegfahre.

Armer Ohno, dass du ihn aber auch immer so leiden lassen mußt, obwohl, wirklich gelitten hat er ja glaube ich nicht xD

Die Rolle würde wirklich gut zu Nino passen, obwohl ich etwas Angst hätte wenn er da mit einer großen Spritze ankommt ^^'

Und das Ende *__*
War das etwa Ninos Absicht Ohno solche Träume zu verpassen oder warum schmunzelt er so?

Und für soviel Ohmiya gibt es jetzt ein paar Herzen von mir ^^
Heart Heart Heart Heart Heart Heart Heart Heart Heart Heart Heart Heart

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Niji
Arashic


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BeitragVerfasst am: Fr Jul 17, 2009 2:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

HeartHeartHeartHeartHeartHeartHeartHeartHeartHeartHeartHeart
ok du hast recht xD es gefällt mir *lol*

nachdem meine letzten comments zu remarkable etwas Herzchenlos waren, hast hier dafür ein paar ^^
HeartHeartHeartHeartHeartHeartHeart

xD wirklich Oh-chan solche träume *lol*

_________________
Ohmiya SK! Ohmiya SK! Ohmiya SK!
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Carey
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 17, 2009 8:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

X////////X
ich glaube das war das erste mal in meinem leben ,dass ich smut auf deutsch gelesen hab *lol*
krankenschwester nino..das klingt grade irgendwie nach ner barbiesorte wenn ich das so tippe XDD~

schade,dass nin.chan ohkun geweckt hat ne? XD

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~+~ I dream a dream that will melt in the morning~+~

<b>ICH HAB NEN VERKÜMMERTEN DELTA!!!</b>
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Anny
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Wohnort: Oldenburg

BeitragVerfasst am: Sa Jul 18, 2009 12:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

......ich versteh immer noch nicht wie du aus nem Gespräch eine FF machen kannst und werds wohl auch nie!
Du hast da glaub ich nen Talent für!! HeartHeartHeart

Ich glaub das ist ein echt guter Ausgleich zu der FF und besänftigt alle Ohmiya Fans erstmal wieder!! ^___^
Freu mich aber trotzdem auf mehr Sakuraiba!! XD

Ganbatte ne!!! HeartHeartHeart

_________________
It must be difficult to date Nino. I'd be like "Well I totally like you. But what about your husband?"
But it must be harder to date Ohno. Come to think of it, you would turn around and see Jun and Nino smiling at you.
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