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Arashi for Dream - A German Fan Forum

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Careline ONE

Anmeldedatum: 04.05.2008 Beiträge: 615 Wohnort: Quakenbrück
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Verfasst am: So Sep 20, 2009 7:48 pm Titel: |
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Nathy Here we go!

Anmeldedatum: 06.07.2009 Beiträge: 21 Wohnort: Gondelsheim
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Verfasst am: So Sep 20, 2009 8:45 pm Titel: |
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Waaaah~
Zu böse, ZU böse~
der Schluss, der Schluss
*den Schluss meint*
Aber, aber moaaaa~
Wenn ich das nciht noch gelesen hätte, wär ich gestroben und könnte jetzt nicht schlafen =D
Aber so kann ich jetzt berhigt schlafen gehn und mich von der Connichi erholen =D
*ziemlich kaputt und tot ist*
Ich freu mich schon dolle aufs nächste Kapitel *O*
Und wies weiter geht und und das ganze mit Matsumoto und und...
Eh? Sag das doch nicht Q_Q Sho wird irgendwann dankbar sein, auch wenn er es vielleicht nicht sagen wird xDDD
Höhö~ Er wird
*nicku* Ganz sicher! Er wird
*dran glaubt*
Sooo dann sag ich:
Oyasumi!
Bis zum nächsten Kapitel, oder auch schon früher xD =D
*winkt*
Nathy~ _________________ Sakuraiba is Love! |
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Syu-chan Here we go!

Anmeldedatum: 27.07.2009 Beiträge: 34 Wohnort: Planet Erde ^^
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Verfasst am: Mo Sep 21, 2009 2:41 pm Titel: |
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Soooooo habs auch geschafft das Kapitel zu lesen (wollte ich eigentlich gestern abend schon, aber war zu müde...die nichi war anstrengend).
Muss aber glaube ich erstmal schreiben dass ich die ganze Geschichte toll finde, da ich noch nicht hier gepostet hab.
Aber gerade die letzten zwei Kapitel haben mich tieirsch motiviert mal ein Vampir Fotoshooting zu machen. Habe schon ganz viele Ideen *g* und ich weiß auch schon wer dafür herhalten muss *zu Nathy und Lala schiel*.
Ich mag deinen Schreibstil sehr gerne. Und ich finde man kann das denken, fühlen und handeln der Charaktere super nachvollziehen.
Aber das Ende vom letzten Kapitel ist gemein *pout*...
ICH WILL MEHR...MEHR MEHR MEHR MEHR MEHR...*G*
*auf das nächste Kapitel freu* |
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Sery ONE

Anmeldedatum: 30.03.2008 Beiträge: 441 Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: So Okt 04, 2009 1:44 pm Titel: |
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Hey ihr Lieben,
Sorry für die eher unregelmäßigen Kapitel-Posts, aber mein reallife hat mich ziemlich eingeholt X'D
Und weil ihr jetzt wieder zwei anstatt einer Woche warten musstet, gibt's ein besonders langes Kapitel ^^
Mangels Zeit leider keine Kommentar-Beantwortung, Sorry! Aber ich freue mich über jeden Comment den ich bekomme und bin euch ganz doll dankbar dafür
Das nächste Kapitel wird es wohl schon Freitag oder Samstag geben, da ich Samstag Abend in Urlaub fliege ^^ Und dann gibts erst mal kein Remarkable mehr, aber weiteres dazu beim nächsten Kapitel ^^
Nun viel Spaß ^__^
Kapitel 30
Als sie einen Moment später Ninomiya gegenüberstanden, hätte Sho beinahe über sich selbst lachen können, dass er sich von Aibas Angst wirklich hatte anstecken lassen; wäre die Situation nicht so verdammt ernst.
„Aiba-chan...?“ Der kleinere Vampir sah sichtlich überrascht aus von dem unangekündigten Besuch. Ninomiya hatte sich in der Eile wohl nur schnell einen Morgenmantel über die Schlafsachen gezogen und seinem ungestylten Auftreten konnte man sehr gut entnehmen, dass dieser wohl gerade erst aufgestanden war. Irgendwie tat es Sho ja sogar etwas gut, den verhassten Mann so zu sehen. Das zeigte ihm, dass er doch teilweise noch einem Menschen gegenüberstand, egal wie viel er von Ninomiyas innerem Monster bereits gesehen hatte.
Doch all diese Gedanken waren mit einem Schlag vergessen, als Ninomiya ihn plötzlich ansah, als dessen Augen sich dabei mit einem Mal weiteten. Der Blick ging danach wieder schnell zu Aiba, mit Spuren von Verwunderung und Entsetzten, war doch nichts mehr von dem für Ninomiya so üblichen, festen Blick in dessen Augen zu sehen.
„Ich glaube... du hast mir einiges zu erklären“, erklang seine Stimme darauf in ernstem Ton und Sho konnte den kalten Schauer, welcher in dem Moment über seinen Rücken lief nicht abschütteln.
Doch da war plötzlich noch etwas, etwas, dass Sho in seinem aufgestiegenen Hass Ninomiya gegenüber gar nicht bewusst wahrgenommen hatte. Ein Gefühl, ein weiteres, was er nicht richtig definieren konnte, war ebenfalls in ihm aufgetaucht. Ein Gefühl, welches auf den kleineren Vampir reagierte.
Sho schloss einen Augenblick die Augen, versuchte sich darauf zu konzentrieren und fühlte nun auch die Anwesenheit von Ninomiya so stark wie nie zuvor. War diese Verbindung, die er zu Aiba hatte, also nicht die einzige? Fühlte er nun in jeglicher Gesellschaft eines Vampirs dessen Gegenwart?
Als Aiba weiterhin schwieg, öffnete Sho seine Augen wieder, schaute fragend zum Größeren, doch dieser sah plötzlich sehr betreten aus. Aiba öffnete den Mund, wollte scheinbar endlich etwas sagen, aber wurde sofort von seinem Freund unterbrochen:
„Ich denke mal, dass das, was du mir jetzt sagen willst, nicht für Satoshis Ohren bestimmt ist, hm? Also lass uns lieber rein und in die Küche gehen.“ Diesmal redete Ninomiya deutlich leiser, wartete dabei auch gar nicht mehr auf eine Antwort, sondern betrat seine Wohnung wieder, wohl wissend, dass sie ihm sowieso folgen würden.
Sho tauschte noch einen kurzen Blick mit Aiba aus, welcher ihm nur zunickte, bevor auch sie das Haus des Vampirs betraten.
Satoshi war also wirklich noch hier. Und hatte mit Ninomiya die Nacht verbracht.
„Du... fühlst es oder? Dein Gespür für andere von uns war immer schon... sehr ausgeprägt“, fing Aiba langsam an, sobald sie sich an Ninomiyas Tisch gesetzt hatten. Sho schenkte ihm einen kurzen, grimmigen Seitenblick – Aiba hatte also von Anfang an gewusst, dass Ninomiya es sofort herausfinden würde.
Langsam sah er also wieder zurück zu ihrem Gegenüber, doch zuckte ungewollt zusammen, schlug sich einen Moment später in Gedanken selbst dafür. Aber so wie Ninomiya ihn plötzlich ansah, nein viel mehr anstarrte und beinahe nur mit seinem Blick zu töten versuchte, konnte einem nur komisch werden. Einen kurzen Moment schaffte es Sho, diesem Blick standzuhalten, musste dann aber Ninomiyas funkelnden Augen ausweichen.
Wie konnte Satoshi sich bloß in so eine abscheuliche Kreatur verliebt haben?
„Starr mich nicht so an...“, nuschelte der junge Vampir kaum hörbar, doch schien Ninomiya dessen Worte einfach zu ignorieren. Dieser sah bloß kurz an Sho hinab, verzog sein Gesicht als er mit seinem Blick an dessen Hals angekommen war und schaute direkt danach zu Aiba herüber.
„Ich spüre dein Blut in seinen Andern. Und Matsumotos Zähne an seinem Hals. Erklär mir das.“
Tonlos klang seine Stimme durch den Raum und Sho sah den ernsten Blick von diesem genau vor sich, musste Ninomiya dabei gar nicht anschauen.
Aiba antwortete schon wieder nicht.
Und Sho fühlte sich von Sekunde zu Sekunde mehr unwohl in der Gesellschaft des verhassten Vampirs.
Doch mit einem Mal fing Aiba an, hatte kurz vorher noch tief Luft geholt und erzählte. Erzählte, von dem was sie durchgemacht hatten, wie Matsumoto ihnen begegnet war, wie er Sho gebissen und sie danach verfolgt hatte. Aiba erzählte alles – bis hin ins kleinste Detail – und Sho passte es überhaupt nicht.
Er wollte nicht, dass Ninomiya so gut über ihn bescheid wusste, auch wenn ihm gleichzeitig klar war, dass es wichtig war; dass Ninomiya bescheid wissen musste, damit sie ihre nächste Flucht vor Matsumoto in die Wege leiten konnten.
Während Aiba nun erzählte, sah Sho langsam zu ihm auf, sah wie dieser bei einigen Worten zögerte, gerade was die Wandlung, die Rettung Shos anging und war ihm plötzlich dankbar dafür. Aiba schien zu wissen, was er gerade fühlte, wie es ihm bei diesem Gespräch ging und er konnte ihm deswegen einfach nur dankbar sein. Denn es zeigte wieder aufs Neue – und das so deutlich, dass es ihm beinahe den Atem raubte – dass Aiba nun wirklich auf seiner Seite stand, Anteilnahme und Mitgefühl zeigte, für das, was ihn bewegte und beschäftigte.
Als Aiba mit seiner Erzählung fertig war, schluckte Ninomiya hörbar, was Sho dazu brachte, wieder zu diesem zu sehen. Aber der Kleinere hatte seinen starren Blick auf Aiba gerichtet, sah diesen mit einem Ausdruck in den Augen an, welchen Sho nicht zu deuten wusste.
„Matsumoto… war bereits im Club…“, erklang leise die Stimme des Kleineren – mit deutlich betrübtem und nachdenklichem Unterton. „Wir können nicht mehr lange hier bleiben. Ansonsten gefährden wir noch Satoshis Sicherheit. Und dass ist das Letzte was ich will…“
Erneut musste der Vampir schlucken, machte dadurch eine kurze Pause in seinen Worten, deren Aussage nun unangenehm in der Luft nachklang.
Sie mussten flüchten. Sie – dass hieß auch Aiba würde gehen.
Sho musste sich in dem Moment eingestehen, dass ihn dieser Fakt doch mehr traf als gedacht.
„Stell dich schon mal darauf ein, dass wir bald wieder abhauen werden. Und überleg dir solange was du mit Sho-kun machst.“ Trocken und kalt waren nun diese Worte erklungen, doch allein die Art Ninomiyas brachte Sho dazu, wieder neue Wut und neuen Hass in sich zu sammeln.
„Reden Sie nicht so über mich als ob ich nicht da wäre!“, verließ es schneller seine Lippen, als er überhaupt darüber nachdenken konnte, doch fand er seine Worte nur richtig. Und da Aiba schon wieder so aussah, als würde er erstmal nichts auf Ninomiya erwidern, sah Sho keinen Grund dazu, sich zu stoppen.
„Und was soll überhaupt diese falsche Sorge? Sie haben doch schon längst dafür gesorgt, dass Satoshi hier nicht mehr sicher ist! Es ist allein Ihre Schuld, dass Matsumoto auf Satoshi aufmerksam geworden ist und jetzt laufen Sie gefälligst nicht davor weg! Kümmern Sie sich darum, dass ihm nichts passiert! Er darf nicht mehr in den Club!“ Sho war total egal, wie sehr man ihm wohl seine Aufgebrachtheit anmerken musste, war er doch diesbezüglich schon immer ein schlechter Schauspieler, wollte es auch sein, wollte es nicht verbergen.
Doch plötzlich begegnete ihm Aibas Blick und alles in dem Host zog sich mit einem Mal unangenehm zusammen.
Sho glaubte, noch nie einen so klar lesbaren Blick bekommen zu haben, noch nie so genau gewusst zu haben, was sein Gegenüber in diesem Moment fühlte.
Denn er konnte in den braunen, klaren Augen sehen, wie gut es Aiba doch hier gefallen hatte, wie sehr er sich schon an seine Umgebung gewöhnt, nein, gebunden hatte, konnte sehen, wie verzweifelt er war, wie schwer ihm die Entscheidung über all das fiel. Und Sho wusste dabei, dass er hier auch eine große Rolle spielte.
„Danke, Sho-kun. Aber ich hatte auch ohne dein Aufregen vorgehabt mich darum zu kümmern, dass er hier sicher ist“, unterbrach ihn Ninomiya in seinen Gedanken, zog Shos Blick automatisch wieder auf sich. Und da war der Unterschied, denn Ninomiyas Augen zeigten nichts. Überhaupt nichts.
„Ich weiß, dass ich daran schuld bin dass Matsumoto auf ihn aufmerksam geworden ist. Und ich werde mich auch darum kümmern, dass Satoshi keinen Schaden davon trägt“, sprach der Vampir weiter – mit fester Stimme – atmete danach tief ein. „Du solltest dich jetzt erstmal darum kümmern dein neues Leben auf die Reihe zu kriegen, damit du Aiba die schwere Entscheidung nehmen kannst.“ |
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Sery ONE

Anmeldedatum: 30.03.2008 Beiträge: 441 Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: So Okt 04, 2009 1:45 pm Titel: |
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Ninomiyas Blick wanderte langsam von ihm zu Aiba hin, sah diesen einen Moment nachdenklich an, bevor er wieder zurück zu Sho schaute. Und auch diesmal hatte die Pause in seinen Worten eine besondere, wenn auch eine weitere, unangenehme, Wirkung.
„Ich glaube nämlich nicht, dass er dich einfach so hier lassen will.“
Doch noch bevor Sho etwas auf diese harten Worte erwidern, ja diese überhaupt vernünftig aufnehmen konnte, mischte sich Aiba plötzlich ein:
„Nino… red nicht so mit ihm“, kam im bittenden Ton und genauso bittendem Ausdruck in den Augen vom größeren Vampir, schien dieser sehr darauf aus zu sein, dass sich Sho und Ninomiya vertrugen, auch wenn dies in den Augen des Hosts nach all dem was passiert war nun gänzlich unmöglich schien. Genauso wie eine andere Sache auch unmöglich war.
„Ich kann nicht mit Ihnen mitkommen. Satoshi ist die wichtigste Person, die ich in meinem Leben noch habe und bis ich nicht absolut sicher bin, dass ihm nichts passiert, kann ich mich um nichts anderes kümmern.“ Langsam drehte Sho bei seinen fest ausgesprochenen Worten den Kopf wieder etwas von Ninomiya weg, atmete tief ein bevor er fort fuhr. „Ich kann im Moment nicht in den Club, ich kann ihm noch nicht mal mehr nahe kommen, denn ich vertraue diesem… Etwas in mir genauso wenig wie ich Ihnen vertraue. Aber eins sage ich Ihnen! Wenn Satoshi etwas zustoßen sollte, dann kriege ich es mit und das wird für Sie bestimmt kein schönes Ende nehmen!“
Sho hatte bei keinem seiner Worte Aiba ansehen können.
Denn irgendwie bekam er bei dem Begriff ‚Etwas’ ein schlechtes Gewissen dem Größeren gegenüber, denn obwohl sie jetzt sozusagen das Gleiche waren, sah er Aiba definitiv nicht als ‚Etwas’ an. Dieser Begriff galt ganz allein der Kreatur in ihm. Und vielleicht in Ninomiya.
Gewiss galt er auch Ninomiya, korrigierte sich Sho in dem Moment, als er den kleineren Vampir kurz auflachen hörte, danach einen belustigten Blick von ihm erntete.
„Glaubst du etwa ich kann das? Egal wie gefährlich Matsumoto auch ist, ich werde hier nicht eher verschwinden, bis ich nicht weiß, dass es Satoshi weiterhin gut gehen wird.“ Doch trotz der amüsierten Züge in Ninomiyas Gesicht, klangen dessen Worte ernst, zeigten, dass ihm wohl wirklich etwas an Satoshis Sicherheit lag. Auch wenn sich Sho das nicht eingestehen wollte. Genauso wenig wie er sich klar machen wollte, dass es wohl einen Grund hatte, dass der verhasste Vampir gar nicht erst auf Shos Drohung einging, dass diese wohl lächerlich im Raum nachklang, einfach weil klar war, dass Sho in seiner Unerfahrenheit als Vampir keine Chance gegen ihn haben würde. Ninomiya schien sich nicht die Mühe machen zu wollen, dies noch in Worte zu fassen.
„Und was sollen wir nun tun? Was genau hast du vor, Nino?“, erklang mit einem Mal Aibas ruhige Stimme, schien dieser erstmal die ganze Situation mit Sho nach hinten zu stellen. Natürlich, erstmal war die Frage, was zu tun war, bevor geklärt werden sollte, wer am Ende nun alles mitmachte.
Nicht dass Sho eh von Minute zu Minute deutlicher wurde, dass er mit seinen eben ausgesprochenen Worten bereits eine Entscheidung für sich getroffen hatte.
Wohl nicht mehr ruhig sitzen bleiben könnend, erhob sich Ninomiya auf Aibas Worte hin, trat zur Arbeitsplatte seiner Küche, wandte ihnen beiden den Rücken zu.
„Ich werde mich in den nächsten Tagen darum kümmern, dass Satoshi im Club aufhört und einen vernünftigen Job mit geregeltem Einkommen kriegt. Des Weiteren werde ich dafür sorgen, dass er die nächsten Jahre erstmal keine finanziellen Schwierigkeiten hat.“
Ein langes Ausatmen war zu hören, bevor sich der Vampir wieder umdrehte, sich nun gegen die Platte lehnte und seinen Blick wieder auf Sho und Aiba fixierte.
„Und dann… werde ich alle Vorkehrungen treffen, dass wir unbemerkt nach Hokkaido kommen. Dort dürften wir erstmal ein paar Tage sicher sein. Bevor wir dann weiteres planen können.“
Ninomiyas Worte waren klar und verständlich. Flucht war angesagt, die Flucht vor Matsumoto. Zwar verstand Sho nicht, was der Norden Japans an Sicherheit mit sich brachte, schien Ninomiya aber wohl genug Erfahrung im Flüchten zu haben, um sich seiner Sache sicher sein zu können.
„Ich denke mal, dass wir nicht drum herum kommen, Japan zu verlassen.“
Und da war es; die Worte waren ausgesprochen, die Vorahnung nun ein Fakt und Sho lief es eiskalt den Rücken hinunter.
Würden sie wirklich Japan verlassen wollen – er würde Aiba definitiv nie mehr wieder sehen.
‚Das wars dann wohl…’
Doch bevor er weiter über diesen unangenehmen Gedanken nachdenken konnte, vernahm Sho plötzlich eine vertraute Stimme.
Eine sehr vertraute.
„Wer will Japan verlassen?“, fragte Satoshi neugierig, hatte er doch Ninos letzte Worte zufällig aufgeschnappt, als er die Küche betreten hatte. Immerhin war Nino so lange unten gewesen, hatte ihn ganz allein in seinem Schlafzimmer warten lassen. Erst war er ja noch geduldig gewesen, aber mehr und mehr hatte sich Neugierde in ihm eingeschlichen. Und wenn er ehrlich zu sich war, auch ein kleines bisschen Sehnsucht.
Zuerst hielt er seinen Blick konstant und fragend auf Nino, doch als er bemerkte, dass dieser mit jemand anderem einen Blick austauschte, folgte er diesem, sah hinüber und bemerkte jetzt erst, um wen es sich beim unangekündigten Besuch überhaupt handelte.
„Sho! Masaki-san! Was macht ihr denn hier?“, erklang nun freudig aus seinem Mund und Ohno trat automatisch einen Schritt näher an Sho heran, freute sich doch ziemlich darüber seinen Freund wieder zusehen.
Doch irgendetwas war merkwürdig, war anders. Irgendetwas hing in der Luft, was sich Ohno in diesem Moment nicht erklären konnte, etwas drückendes, was scheinbar mit jeder Sekunde mehr und mehr zunahm. Dass sie ihn alle perplex ansahen und niemand ihm antwortete, machte die Situation nicht gerade besser.
„Uhm… stör ich… vielleicht?“, verließ nun deutlich unsicherer seine Lippen, während er immer näher an Sho trat. Doch dieser wich mit einem Mal ein Stück nach hinten, wich ihm aus.
„Sho-kun…?“
Dieser hielt bloß schnell und irgendwo in einer abwehrhaltenden Geste, die Hände vor seinen Oberkörper, lächelte ihn schief an.
„Sorry, Satoshi-kun. Komm… komm mir besser nicht zu nahe, ich bin erkältet… Ich mag… dich echt nicht anstecken.“
Irgendetwas stimmte hier gewaltig nicht.
Ohno wandte seinen Blick von Sho wieder zu Nino, schaute immer noch genauso fragend, dieses Mal aber einer Spur verwirrter. Doch Nino erwiderte seinen Blick nicht, hatte seine Augen auf den Boden gerichtet.
„Wer will denn nun Japan verlassen?“, fragte Ohno erneut, diesmal mit deutlich mehr Ungeduld in der Stimme, als eigentlich beabsichtig. Aber es störte ihn gerade total, wie sich alle ihm gegenüber benahmen, war er doch keineswegs blöd. Es hatte doch irgendetwas zu bedeuten, wenn Sho mit Masaki zusammen herkam, scheinbar mit Nino in ein Gespräch verwickelt waren, an dem er nicht teilhaben sollte. Denn hätte Nino ihn sonst nicht zu sich gerufen?
„Aiba-chan… er möchte Urlaub machen.“
Nino sah langsam wieder zu ihm auf, begegnete ihm mit seinem typisch sanften Blick und plötzlich schien alles wieder ganz normal, war jede Anspannung, jeglicher Druck, welcher zuvor noch in der Luft gelegen hatte, verschwunden. Manchmal hatte Ohno das Gefühl, als könnte Nino ihn mit seinem Blick regelrecht verzaubern.
„Ah… wirklich? Urlaub? Haben Sie es aber gut, Masaki-san!“, meinte er schnell an Aiba gewandt, lächelte diesen einen Moment an, bevor er wieder zurück zu Nino sah, diesen noch ein Stück mehr anlächelte. Es tat einfach gut, den Älteren anzusehen, in dessen sanfte Gesichtszüge zu blicken und das Lächeln auf den fein geschwungenen Lippen zu begutachten. Es erfüllte Ohno mit einem unglaublich angenehmen Gefühl, ein Gefühl, welches er am liebsten nie mehr missen wollte.
„Satoshi-kun…“, erklang nun auch Ninos liebe Stimme, trat dieser einen Schritt näher zu ihm, legte seine Hände sanft auf Ohnos Schultern und seine Haut fing augenblicklich bei der Berührung zu kribbeln an. „Magst du dir nicht etwas überziehen?“
Seine Worte brachten Ohno dazu, kurz an sich herunter zu schauen, zu bemerken, dass er ja nur Ninos dünnen Schlafanzug anhatte. Schnell sah er wieder auf zu seinem Lieblingskunden, zuckte leicht lächelnd mit den Schultern.
„Und mit nackten Füßen auf den kalten Fliesen zu stehen ist auch nicht gut. Komm, wir gehen dir was Warmes zum überziehen holen.“ Wie schaffte es Nino eigentlich, jedes seiner Worte mit so unglaublich angenehmer Sanftheit erklingen zu lassen?
Kurz sah Ohno noch einmal zu Sho, welcher seinen Blick aber abgewandt hatte. Jetzt, wo er ihn noch einmal betrachtete, fiel ihm auf, dass sein Freund wirklich nicht gut aussah, die Wangen ganz blass, die Augen rot unterlaufen. Sho schien wirklich nicht gerade gesund zu sein.
‚Hoffentlich geht’s ihm bald wieder besser…’
Aber als er langsam Druck auf seinen Schultern spürte und Nino ihn allmählich aus der Küche schob, war für einen Moment die Sorge in den Hintergrund getreten, nicht vergessen, dafür war ihm Sho zu wichtig, aber hatte Platz für erneute Gedanken über Nino gemacht. Gedanken, denen er sich nur zu gern hingab.
Schnell waren sie oben in Ninos Ankleidezimmer angekommen, Hand in Hand, was sich auf dem Weg dorthin einfach wie von selbst ergeben hatte. Ohno erinnerte sich noch so genau an den Tag, als er das erste Mal in diesem Raum gestanden hatte, als Nino ihn mitten im kalten Schnee aufgegabelt hatte. Die Gefühle, welche er damals dem Größeren gegenüber empfunden hatte, waren schon sehr tief gewesen, doch jetzt… jetzt glaubte Ohno längst gar nicht mehr ohne den Anderen und dessen Freundlichkeit, dessen Sanftheit auskommen zu können. Irgendetwas hatte ihn ganz still und unbewusst an Ninomiya Kazunari gebunden, etwas was er sich nicht ganz erklären konnte – sich aber auch nicht erklären wollte, weil er es einfach genoss. Genauso wie die Aufmerksamkeit, welche der Ältere ihm gerade schenkte.
„So… das ist wärmer…“, sagte Nino mit lieber Stimme, während er ihm einen Morgenmantel über die Schultern legte, Ohno kurz dabei half, in die Ärmel zu schlüpfen.
‚Schön kuschelig…’, dachte der Kleinere, lächelte mehr als zufrieden, als er dann auch noch genau so weiche Pantoffeln bekam.
„Vielen Dank, Nino-san.“
Einen Moment sah Ohno auf seine Füße, bewegte kurz seine Zehen in den weichen Schuhen, bevor er plötzlich eine Hand in seinen Haaren spürte, automatisch wieder aufsah. Ninos Gesicht strahlte immer noch pure Sanftmut und Liebenswürdigkeit aus.
„Sollen wir wieder runter zu Aiba-chan und Sho-kun?“
Ohno konnte nicht anders, als glücklich zu lächeln, schüttelte dabei aber trotzdem den Kopf ein wenig. Was ihn gerade dazu trieb, sich leicht an Nino zu lehnen und seinen Kopf an dessen Morgenmantel zu schmusen, wusste er nicht. Aber irgendwo war in ihm Vertrautheit aufgekommen, dem Größeren gegenüber, sodass es sich einfach richtig anfühlte, was er gerade tat.
„Gleich…“, murmelte Ohno leise, wollte den Älteren doch einfach noch einen Moment für sich haben. Deshalb drückte er sich noch ein bisschen näher an Nino, legte vorsichtig seine Arme um ihn und genoss diesen Körperkontakt, genoss die Wärme, die er fühlte, die sich um ihn legte, als auch Nino seine Arme anhob, sie an Ohnos Rücken platzierte.
„Möchten Sie nicht mal wieder in den Club kommen?“, erklang leise die Stimme des Kleineren, hatte dieser seinen Kopf an Ninos Schulter gelegt, schaute gedankenverloren auf seinen Hals. Doch genau deshalb sah er so genau, wie sich Ninos Adamsapfel bewegte, wie dieser scheinbar hart schlucken musste. Und auch erst jetzt spürte Ohno, wie angespannt der Größere doch war.
„Ich… will nicht dass du weiter im Club arbeitest…“, erklangen leise die Worte aus Ninos Mund und Ohno spürte wie dieser ihn dabei mehr an sich drückte, die Arme fester um seinen Rücken schlang. Zwar tat diese Umarmung gut, doch kroch langsam wieder ein ungutes Gefühl in dem Host auf, fühlte sich genauso an, wie eben, als er noch in der Küche gestanden hatte.
Er konnte nicht anders, als sich aus dieser Umarmung zu lösen, denn er musste Nino jetzt anschauen, musste in dessen Gesicht sehen um irgendwie zu verstehen, was vor sich ging. Oder um einfach das beruhigende Lächeln auf den Lippen des Älteren zu finden, welches ihn all diese merkwürdigen Empfindungen vergessen ließ.
Aber er sah kein Lächeln.
„Nino-san…? Stimmt etwas nicht? Sie… sie wissen doch, dass ich nicht im Club aufhören kann… dass ich das Geld doch brauche…“, meinte Ohno mit nun wieder deutlicher Unsicherheit in der Stimme, sah mit besorgtem Blick zum ehemaligen Kunden. Doch dieser blinzelte kurz und Ohno glaubte einen Moment etwas in seinem Augenwinkel glitzern gesehen zu haben, doch konnte gar nicht genauer hinsehen. Nino hatte im nächsten Moment sein Gesicht an der Schulter des Hosts vergruben.
„Ich… einem Bekannten von mir… gehört eine Bäckerei. Wenn ich mit ihm rede kannst du dort sicher anfangen… und er würde dich auch gut bezahlen…“, murmelte der Größere leise gegen den Stoff des Morgenmantels und klang plötzlich gar nicht mehr wie der Nino, den Ohno zu kennen glaubte.
Und es erschreckte ihn.
„Nino-san…? Was…? Eine Bäckerei? Ich versteh nicht ganz…“
Doch der Ältere drückte sich bloß noch mehr an Ohno, schlang seine Arme wieder um ihn, presste sein Gesicht mehr und mehr gegen die Schulter des Kleineren, sodass dieser einen Moment Probleme mit seinem Gleichgewicht bekam.
So hatte er ihn noch nie erlebt.
„Was… was haben Sie denn?“
Und es tat ihm plötzlich weh, tief in ihm drin tat es ihm weh, Ninomiya so zu sehen.
„Ich… hab dich echt gern, Satoshi…“, erklang es mit einem Mal zitternd aus dessen Mund, traf Ohno so unvorbereitet dass er zuerst fest glaubte ihn falsch verstanden zu haben. Doch die plötzliche Stille danach machte ihm deutlich, dass er es nicht hatte.
Doch wieso sagte Nino so etwas? Und wieso klang er dabei nicht so… wie man eigentlich bei solchen Worten klingen sollte? Wieso hörte er sich plötzlich so unglaublich traurig an und nahm den Worten damit ihre Schönheit?
„Ich… hab Sie auch gern…“, konnte Ohno zuerst nur erwidern, aufrichtig aber nun mehr als besorgt, verwirrt. Doch wieder folgte Stille und der Host wusste nicht recht, was er nun tun sollte, wusste nur, dass Nino irgendetwas gerade wohl ziemlich bedrückte.
„Es ist… das erste Mal, dass ich denke richtig froh über die Stelle im Club zu sein. Sonst hätte ich… Sie wohl nie kennen gelernt.“
Und diese Worte bewirkten etwas, Nino hob seinen Kopf an, lehnte sein Gesicht an Ohnos Haare und der Kleinere glaubte für einen Moment, Nino würde diese küssen. Ein leichtes Lächeln machte sich automatisch auf den Lippen des Jüngeren breit, doch erlosch augenblicklich wieder, als er die nächsten Worte vernahm:
„Vielleicht… wäre es besser gewesen, wenn du es nie getan hättest…“
to be continued _________________
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Kiki Arashic

Anmeldedatum: 23.03.2008 Beiträge: 932 Wohnort: Dortmund
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Nathy Here we go!

Anmeldedatum: 06.07.2009 Beiträge: 21 Wohnort: Gondelsheim
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Verfasst am: So Okt 04, 2009 5:31 pm Titel: |
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Nathy:
Nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnneeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn
T_T
Syu:
Dddddddddddddddddddddddddoooooooooooooooooooooooocccccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhhh
^_~
Nathy:
Warum ist das Kapitel schon fertig????? Q____Q
Es soll weiter gehen, schnell schnell Q_Q
Bevor das Syu noch mehr leiden muss =DDDDDD
*grade so schön vorgelesen bekommen hat*
*dabei ein perves Bild anstarren musste*
Q______Q
(Das Bild wird bald gepostet >.< Ihr müsst mir dann sagen WARUM das so ist Q_Q und WER der eine Typ ist Q___Q *das andere auf jedenfall Sho ist* T______T)
So zurück zum Kapitel:
Einfach nur herrlich! Wie immer *O*
Ich will mehr, mehr, mehr Q_Q
*auf nächste Woche freu*
Syu:
*kein senf dazu gibt*
Nathy:
Bis zum nächsten mal =D
*das Syu quälen geht* _________________ Sakuraiba is Love! |
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Careline ONE

Anmeldedatum: 04.05.2008 Beiträge: 615 Wohnort: Quakenbrück
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Verfasst am: So Okt 04, 2009 6:26 pm Titel: |
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Anny How's it going

Anmeldedatum: 02.12.2008 Beiträge: 64 Wohnort: Oldenburg
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keniichi Iza, now

Anmeldedatum: 08.06.2008 Beiträge: 187 Wohnort: Bonn
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xani How's it going

Anmeldedatum: 28.06.2009 Beiträge: 63 Wohnort: Potsdam
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Verfasst am: Mo Okt 05, 2009 7:30 am Titel: |
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Neiiiiiiiiiiiii~n !! Nino darf seinen Oh-chan nicht zurücklassen!
Neiiiiiiiiiiiii~n !! Aiba darf seinen Sho-chan nicht zurücklassen!
Neiiiiiiiiiiiii~n !! Nino darf seinen Oh-chan nicht zurücklassen!
Neiiiiiiiiiiiii~n !! Aiba darf seinen Sho-chan nicht zurücklassen!
Neiiiiiiiiiiiii~n !! Nino darf seinen Oh-chan nicht zurücklassen!
Neiiiiiiiiiiiii~n !! Aiba darf seinen Sho-chan nicht zurücklassen!
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Hoffe ich werde bald von meiner Qual erlöst. Nächstes Kapitel bitte komm bald.  _________________
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Sery ONE

Anmeldedatum: 30.03.2008 Beiträge: 441 Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: Sa Okt 10, 2009 8:17 am Titel: |
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So ihr Lieben,
ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel wenn ich schon wieder nicht eure Comments beantworte, sondern nur ein ganzes dickes DANKE sage ;__;
Nur.. mein Flug geht in ein paar Stunden und ich hab echt keine Zeit X'D Nach meinem Urlaub sieht das alles wieder anders aus ^___^
So.. nun das 31. Kapitel.. und wieder endet es nicht da, wo ich wollte XD Trotzdem gibts jetzt erstmal 3 Wochen Pause, weil ich in Arashi-Land definitiv nicht zum schreiben kommen werd X'D
Ich hoffe trotz allem, dass ihr Remarkable weiterhin genießt und gerne lest ^___^ Viel Spaß auf jedenfall mit dem nächsten Chapter!!
Kapitel 31
Einen Moment lang fühlte es sich an, als würde in Ohno irgendetwas zerbrechen.
Wie in Zeitlupe löste sich Nino von ihm, hob langsam seinen Kopf an und Ohno erschauderte bei dem Blick, welchen er darauf zugeschickt bekam. Die Kälte in den Augen des Größeren ging ihm durch und durch, wanderte durch seinen kompletten Körper und ließ ihn regelrecht erzittern. Wieso sagte er plötzlich so etwas? Was hatte das alles zu bedeuten?
„Was…?“, verließ zuerst nur seine bebenden Lippen und Ohno konnte bloß starren. Konnte seinen ehemaligen Kunden, seinen liebsten Kunden nur anschauen und versuchen zu begreifen was hier vor sich ging. Aber er scheiterte dabei so kläglich.
„Wieso… sagen Sie so etwas? Bereuen Sie es denn mich kennen gelernt zu haben?“
Alles spannte sich in dem Host an, als er auf eine Antwort wartete, dabei gar nicht wusste, ob er diese überhaupt hören wollte. War denn nicht vor ein paar Minuten noch alles in Ordnung gewesen? Hatten sie heut Nacht denn nicht sogar noch ein Bett geteilt?
Und hatte Nino nicht eben noch gesagt, dass er ihn gern hatte?
Doch dessen Antwort auf alles kam nicht in Worten, denn einen Herzschlag später spürte Ohno sie bereits, die weichen, zarten Lippen, hatte dabei gar nicht gesehen, wie Nino sich nach vorn gelehnt hatte.
Augenblicklich schloss er die Augen, versuchte in seiner Verwirrung und mit den ganzen Fragen in seinem Kopf diese Geste trotzdem zu genießen. Musste es genießen, weil doch tief in ihm eine Stimme schrie, dass dieser Kuss etwas Besonderes war.
Das er vielleicht der Letzte war.
Ohno riss die Augen auf, als er die Worte der Stimme in sich realisierte, konnte für einen Moment nicht glauben, so etwas überhaupt gedacht zu haben. Doch dieses Gefühl war plötzlich in ihm aufgekommen und setzte sich mit jeder Bewegung von Ninos Lippen fester und fester in seinen Kopf, ließ sich nicht vertreiben, nicht verdrängen.
‚Nino-san… was geht hier bloß vor…?’
Langsam versuchte er seine Augen wieder zu schließen, versuchte sich trotz der ganzen schlimmen Gedanken diesem Kuss hinzugeben. Denn er spürte eine Veränderung, spürte mehr Leidenschaft, mehr Intensität, als Nino seinen Mund allmählich öffnete, sanft Ohnos Unterlippe umschloss, daran saugte und seine Hände in die feinen Haare des Hosts gleiten ließ.
So gefühlvoll hatte er ihn bisher noch nie geküsst.
Und es tat gut, fühlte sich unglaublich schön an und half Ohno wenigstens einen Teil der negativen Gedanken beiseite zu räumen, denn alles zeigte ihm in diesem Augenblick, dass Nino diesen Kuss doch so sehr wollte. Er fühlte es in jeder Bewegung, in jeder Berührung ihrer Lippen.
Und spätestens als er Ninos Zunge fühlte, wie sie zaghaft über seine Lippen strich und um Einlass bat, waren – wenigstens für einen Moment – alle negativen Gedanken schlagartig weg. Vorsichtig öffnete Ohno seine Lippen, spürte dabei ein unglaubliches Kribbeln in seinem Bauch, fühlte wie sich in ihm alles zusammenzog, alles anspannte und er glaubte sogar leicht anzufangen zu zittern. Klar, dass war nicht sein erster Zungenkuss, aber doch der erste gewollte. So sehr gewollte.
‚Nino...’
Und ihm viel gar nicht auf, dass dabei der Name seines Kunden immer und immer wieder durch seinen Kopf hallte – ohne jegliches höfliches Suffix.
Doch so schön dieser Moment auch war, so sehr Ohno jede Sekunde davon zu genießen versuchte, er endete viel zu schnell wieder. Nino begann sich langsam wieder von ihm zu lösen, sah ihn dabei mit diesem unlesbaren Blick an, welchen er Ohno in letzter Zeit schon viel zu oft geschenkt hatte und welcher diesen wieder viel zu schnell verunsicherte. Doch diesmal glaubte der Kleinere etwas in diesem erkennen zu können, etwas was ihm aber überhaupt nicht gefiel.
Traurigkeit.
Und er musste einfach danach fragen.
„Nino-san, wieso sind sie so traurig? Was ist denn passiert?“, fragte er vorsichtig, wusste nicht so recht wie sein Gegenüber nun auf diese doch sehr direkten Fragen reagieren würde. Ob er denn überhaupt reagieren würde. Schließlich hatte er doch eben erst genau dasselbe gefragt und keine Antwort erhalten gehabt.
„Bitte... denken Sie nicht, ich würde nichts merken... oder nichts verstehen. Eben.. dort unten... ihr Gespräch mit Masaki-san und Sho-kun... da war etwas mehr dran als sie mir sagen wollen oder?“
Als ihn auf seine Worte hin Ninomiyas ausdrucksloser, ja schon fast kalter Blick traf, kam ihm das Gefühl, vielleicht zu viel gesagt zu haben. Ohno schluckte hart, versuchte damit die aufkommende Angst in ihm unter Kontrolle zu halten.
„Ich habe dich angelogen. Aiba fährt nicht in Urlaub“, entwich es trocken der Kehle des Älteren und Ohno trafen die so tonlos ausgesprochenen Worte wie Schläge.
„Eh...?“ Doch mehr als diesen überraschten Laut konnte er zuerst nicht machen, denn Nino fuhr direkt fort:
„Ich wollte nur nicht... dass du es so erfahren musst. Ich wollte mir Zeit nehmen es dir zu sagen. Denn ich werde zusammen mit Aiba Japan verlassen. Nächste Woche werden wir nach Hokkaido fahren, dort noch ein paar Tage bleiben und dann ins Ausland verschwinden.“ Fest und trocken klang seine Stimme, ließ es Ohno kalt den Rücken hinunter fahren, noch bevor er seine Worte überhaupt verstand.
Nino würde Japan verlassen. Er würde aus seine Leben treten, ihn hier zurücklassen. Wieso auf einmal? Und so plötzlich?
Ohno brauchte einen kurzen Moment um das überhaupt zu realisieren, verstand es doch gar nicht und musste nachfragen, musste mehr erfahren, auch wenn er sich überhaupt nicht sicher war, ob er das wollte. Doch wieder ließ ihn Nino nicht zu Wort kommen.
„Frag nicht wieso. Nimm es bitte einfach so hin und frag nicht weiter nach. Ich werde dir keine Antworten geben können.“
Und Ohno fühlte sich so, als würde ihm plötzlich jeglicher Boden unter den Füßen genommen werden.
Denn war es nicht Nino gewesen, der ihn jedes Mal unbewusst angespornt hatte, weiter im Club zu arbeiten? War er es nicht gewesen, der ihm gezeigt hatte, dass das Leben nicht grau und trüb, sondern total farbenfroh sein konnte? Dass man mit ein paar Berührungen und sanften Worten seine Probleme vergessen konnte?
Und nun sollte ihm mit einem Mal diese Stütze genommen werden? Wo würde sich Ohno Satoshi denn am Ende wiederfinden, wenn dieser Mann nun aus seinem Leben trat?
In diesem Moment konnte er nichts anderes tun, als Nino einfach nur anzusehen, anzustarren mit einem Blick der wohl all seine Verzweiflung widerspiegelte; und darauf hoffen, dass es sich nur um einen Scherz handelte, vielleicht auch nur um seine Einbildung. Dass er Nino einfach falsch verstanden hatte.
Aber dessen Blick machte ihm so sehr deutlich, dass er es nicht getan hatte.
„Ich... ich will nicht das Sie gehen... nicht jetzt! Nicht so... so plötzlich...“, verließ es zitternd seine Lippen, machte sich mit einem Mal Panik in dem Host breit. „I-ich kann doch jetzt nicht einfach... das geht doch nicht. Ich brauch Sie doch, Nino-san!“
Aber Ohno hatte mit einem Mal das Gefühl, als würden diese Worte an seinem Gegenüber abprallen, als hätte Nino unbemerkt von ihm längst eine Mauer um sich herum aufgebaut, aus welchen Gründen auch immer. Eine Mauer, die Ohno nicht überwinden konnte, die zu fest, zu hoch für ihn war. Hilflos konnte er nur mit ansehen, wie Nino zu weiteren Worten ansetzte, Worte die ihn sicher weiter verletzten würden, vor denen er sich aber einfach nicht wehren konnte.
„Satoshi... ich gehe aber. Daran kannst du nichts ändern.“ Wie konnte die sonst so sanfte und liebe Stimme plötzlich so hart klingen? Und wieso hörte sich Ninomiya immer noch so verdammt danach an, als würden ihm seine Worte überhaupt nichts ausmachen. Als würde er seine Entscheidung längst für sich getroffen haben und so sehr dahinter stehen, dass es ihm dabei egal war, Ohno zu verlassen.
‚Vielleicht... ist es ja genau so...’ Unglaubliche Schmerzen durchzogen seine Brust, als in ihm der Gedanke aufstieg. Gleichzeitig kam ihm ein Gefühl, dass ihm sagte, nicht einfach so aufgeben zu können. Dass bisher doch schon längst zu viel zwischen ihnen passiert war, um Nino einfach so gehen lassen zu können.
Dieses Gefühl trieb ihn mit einem Mal dazu an, einen Schritt nach vorne zu gehen, seine Hände auf Ninos Schultern zu legen, ihn leicht zu schütteln und ihm dabei den traurigsten und verzweifelsten Blick zu schenken, den er im Stande war auszudrücken. Ohno war nie jemand gewesen, der sich unglaublich wehrte, hatte schon so oft in seinem Leben klein beigegeben; aber diese Sache war ihm so wichtig, dass er die Unsicherheit vor Gegenwehr überwand, denn Ninomiya war ihm längst zu wichtig geworden.
„Nein! Nein, nein, nein! Wieso kann ich nichts daran ändern? Wieso habe ich denn noch nicht mal die Chance dazu? Seien Sie nicht so stur, Ninomiya-san! Wir haben doch etwas zwischen uns aufgebaut, nicht? Da ist doch was! Und das können Sie nicht einfach so wegschmeißen, dass erlaube ich Ihnen nicht! Sie können nicht einfach so gehen!“, schrie ihm Ohno mit einem Mal entgegen, legte dabei alles in seine Stimme, was er hatte, was er aufbringen konnte.
Nino schaute auf den Boden.
Doch Ohno starrte weiter in seine Richtung, schaute immer noch in das Gesicht der Person, die er in der vergangenen Zeit so unglaublich gern gewonnen hatte und konnte es nicht verstehen. Konnte nicht verstehen, dass sich Dinge so plötzlich, so unbemerkt geändert hatten.
„Das ist nicht fair, Ninomiya-san!“, erklang es deutlich leiser, als hätte er einfach die ganze Lautstärke schon in seinen vorherigen Sätzen verbraucht.
Und mit einem Mal sah der Ältere wieder auf, sah Ohno mit dem kältesten Blick an, den er jemals erhalten hatte.
„Das Leben ist nun mal nicht fair, Satoshi.“
Er klang plötzlich ganz anders, klang so wütend und Ohno verstand es nicht.
„Nichts in diesem verdammten Leben ist fair!“
Mit einem Mal brach es über Ohno zusammen, schüchterte ihn diese Art von Ninomiya total ein, erschreckte ihn, ja machte ihm fast Angst. Die Luft wurde zu dick, als dass er noch richtig atmen konnte, die Spannung zwischen ihnen zu überladen, als dass er sie noch länger ertragen konnte.
Und Ohno tat das einzige, wozu er sich in diesem Moment noch im Stande fühlte, er drehte sich um und lief.
Lief davon.
„Sho-kun... könnt... könnt ihr beide nicht einfach mitkommen? Du und Satoshi-kun...“, fragte Aiba betrübt, schaute Sho dabei nicht an, starrte weiter auf den Tisch an dem sie saßen. Nachdem Ninomiya mit Ohno zusammen nach oben verschwunden waren, hatte sich Sho wieder auf seinem Stuhl niedergelassen und eine ganze Weile einfach nur geschwiegen. Wie Aiba auch.
Sho wusste nicht, was er auf diese Frage erwidern sollte, hatte er sie sich doch eh schon die ganze Zeit gestellt. Immer und immer wieder seit Ohno die Küche betreten hatte, einfach so verdammt niedlich in dem etwas zu großen Schlafanzug, welcher eindeutig von Ninomiya sein musste, ausgesehen hatte. Als würde er in dieses Haus passieren, als würde er einfach hier hinein gehören. Zu Ninomiya.
Und egal wie sehr Sho sich für diese Gedanken auch hasste, egal wie sehr er Ninomiya hasste, er verstand mehr und mehr das Ohno dem Vampir einfach schon längst sein Herz geöffnet hatte. Und dass so unschuldig, naiv und einfach treu, dass Sho der Gedanke an seinen Freund wehtat, wenn dieser erfahren würde, dass er sich bald von Ninomiya trennen müsste.
Was aber nichts an seiner Entscheidung änderte.
„Masaki-san, das geht nicht. Das wissen Sie. Ich… ich kann Satoshi einfach noch nicht so nahe sein. Aber gleichzeitig kann ich ihn auch nicht komplett verlassen… das ist… das—“
Doch weiter kam Sho in seinem angehenden Gestammel nicht, denn plötzlich schwang die Tür auf und er konnte gar nicht so schnell reagieren, wie er eigentlich wollte, denn im nächsten Moment spürte er schon seinen besten Freund in seinen Armen. Und hörte ihn leise Schniefen.
„S-satoshi…?“, verließ es erschrocken und ängstlich seine Kehle, während sich Shos kompletter Körper automatisch anspannte, er sofort den Atem anhielt. Nein, das war nicht gut. Er war viel zu nah, was wäre, wenn er die Kontrolle verlieren würde? Wenn er Durst bekommen würde? Jetzt und hier mit Ohno in seinen Armen.
Doch sein Blick fiel für einen Moment automatisch auf Aiba, als hätte dieser ihn magisch angezogen, sah das leichte Nicken des Größeren Vampirs und Sho konnte sich mit einem Mal entspannen. Ohno würde nichts passieren. Solange Aiba hier war, war alles in Ordnung. Solange könnte er seine Kontrolle behalten.
„Satoshi was hast du denn…?“, fragte der Host dann mit einem Mal, als er ein weiteres Schniefen vernahm, doch direkt wieder seine komplette Aufmerksamkeit auf seinen Freund gelenkt hatte.
Ninomiya hatte ihm doch wohl nicht etwa…?
Ohno schüttelte nur den Kopf und schniefte etwas lauter, drückte sich immer mehr gegen ihn. Sho wusste in diesem Moment, dass er wirklich all seine Ängste überwinden musste, dass er was immer Ohno gerade da oben erfahren oder durchlebt hatte, er jetzt in diesem Augenblick für seinen Freund da sein musste. Egal was für ein Monster in ihm auch schlummerte.
„Shh… beruhig dich…“, kam leise über die Lippen des Größeren, während er langsam einen Arm anhob, Ohno sanft über die Haare strich. „Was ist denn passiert…?“
Aber noch immer kam nichts vom Kleineren in seinen Armen, bis auf weiteres Schniefen, gefolgt von einem leisen, aber hörbaren Schluchzen.
„Ist es… wegen Ninomiya-san? Hat er… hat er mit dir geredet…?“, verließ nun deutlich zögerlicher Shos Lippen, während er sich eindringlich fragte, ob es so gut war, was er hier gerade tat. Wo sollte denn das alles noch hinführen? Zu einer Entscheidung? Würde es bei einer Entscheidung enden, die er doch für sich und Ohno eh schon längst gefällt hatte?
„Woher…?“, erklang es dumpf an Shos Brust, an der Stelle wo Ohno sein Gesicht gegen sein Shirt gedrückt hatte.
„Ich… hab es auch schon gehört“, war das Einzige, was dem Host darauf einfiel. Was konnte er schon sagen? Und was durfte er schon sagen? Dass er an der Sache weitaus mehr beteiligt war, als ihm überhaupt lieb war?
Und wieder ein Schniefen, wieder ein Schluchzen und Sho fühlte nun deutlich, wie sein Oberteil allmählich feucht wurde.
„Er… er darf nicht gehen… Er soll nicht gehen! Ich hab ihn doch so gern, Sho...“
Einen Moment lang herrschte Stille, wurde bloß ab und an von Ohnos zaghaften Lauten unterbrochen. Stille, in der Sho mehr und mehr klar wurde, worauf das alles nun wirklich hinauslaufen würde.
„Ich weiß…“, konnte er nur sanft die Worte aussprechen, welche ihm seit dem Abend auf den Lippen lagen, „Ich weiß das doch schon längst.“
Und er schlang seine Arme mit einem Mal fester um Ohno, drückte diesen mehr und mehr an sich und vergrub langsam sein Gesicht an dessen Schulter.
to be continued _________________
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Careline ONE

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Verfasst am: Sa Okt 10, 2009 8:36 am Titel: |
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xani How's it going

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Anny How's it going

Anmeldedatum: 02.12.2008 Beiträge: 64 Wohnort: Oldenburg
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Verfasst am: So Okt 11, 2009 3:07 pm Titel: |
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Kyaaaaa!! Sho kann soo Süß sein wenns um seinen Satoshi geht!
*mit knuddel*
Wünsch dir ne tolle zeit in Japan!!
*drücks*
   _________________ It must be difficult to date Nino. I'd be like "Well I totally like you. But what about your husband?"
But it must be harder to date Ohno. Come to think of it, you would turn around and see Jun and Nino smiling at you. |
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